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Deutsch-Afrikanische Jugendakademie

Deutsch-Afrikanische Jugendakademie in Wolfsburg

Wolfsburg ist eine Großstadt im Osten Niedersachsens mit rund 125 000 Einwohnern. Genannt wird sie auch “die Autostadt”, weil dort im Jahr 1938 die Firma “Volkswagen” gegründet wurde. Auch heute noch existiert die Autoindustrie in dieser Stadt.Aus mehreren deutschen UNESCO-Projektschulen wurde auch unsere Sorbische Oberschule Ralbitz für die “Deutsch-Afrikanische Jugendakademie” ausgewählt.Am Sonntag, den 5.11.2018 war es für uns beide Schülerinnen der 10. Klasse, Rebekka Lipitsch und mich, Christiana Wocko, endlich soweit. Früh am Morgen fuhren wir mit dem Zug vom Bautzener Bahnhof. Nach dreimaligem Umsteigen in Dresden, Leipzig und Braunschweig kamen wir endlich in Wolfsburg an. In Leipzig schloss sich uns noch ein Schüler unserer UNESCO-Partnerschule an.Insgesamt waren wir 19 SchülerInnen aus deutschen Schulen und 12 SchülerInnen aus den afrikanischen Schulen in Senegal, Tansania und Kenia. Nach der Begrüßung lernten wir uns erst einmal alle kennen. Unsere Umgangssprache an diesen Tagen war englisch. Am selben Tag begannen bereits die Präsentationen der Projekte. Am Abend begaben wir und gemeinsam in unsere Jugendherberge nach Braunschweig.Montag früh wurden weitere Projekte vorgestellt. Auch unser Projekt zum Thema “Essen im Abfall”, welches wir vergangenes Jahr in unserem UNESCO-Kurs behandelten, stand auf dem Programm.Am Nachmittag teilten wir uns in zwei Workshops auf. Rebekka und ich nahmen am Workshop zum Thema “Schokolade” teil und erfuhren alles über die beliebte Süßigkeit und Fairtrade. Später konnten wir uns auch selbst ausprobieren. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit gesunder Ernährung.Am Dienstag diskutierten wir in kleineren Gruppen darüber, ob Kulturen wichtig sind oder nicht. Dabei hatten wir auch die Möglichkeit über unsere eigene sorbische Kultur zu berichten. Später wurde die Diskussion im großen Kreis gemeinsam ausgewertet.Auf den Mittwoch freuten wir uns besonders. An diesem Tag wartete auf uns eine interessante Führung durch das VFL-Stadion. Vorher konnten wir uns in der sogenannten “Fußball-Spaß-Welt” als “Fußballspieler” ausprobieren. Am Nachmittag konnten wir zwischen den beiden Workshops “Film” und “Theater” wählen. Wir nahmen am Letzteren teil und stellten szenisch dar, wie die Menschheit zunächst ausstirbt, danach wieder langsam auflebt und sich wundert, was passiert ist. Auf der Abschlusszeremonie am letzten Tag wurden die Ergebnisse der Workshops dann präsentiert. Danach erhielten wir unser Zertifikat zur Teilnahme an der Akademie. Der Abschied war für alle der schwerste Moment der Woche.Für uns waren die gemeinsamen Tage mit den afrikanischen und deutschen Schülern etwas ganz besonderes. Ein besonderer Dank gilt unserem UNESCO-Lehrer Herrn Walde, der mit uns das Projekt erarbeitete und uns stets alle Fragen beantwortete. Wir werden dieses Erlebnis nie vergessen.Christiana Wocko



Serbska wyša šula Ralbicy

Sorbische Oberschule Ralbitz